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Magnetische Flussdichte einer Chipsdosenspule - Printable Version

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Magnetische Flussdichte einer Chipsdosenspule - Antibottom - 09-04-2018

Die Formel für die magnetische Flussdichte in einer Spule kann mithilfe einer Chipsdose und einem Smartphone recht gut verifiziert werden. Die Anleitung zu diesem Experiment, welche auch in der aktuellen Zeitschrift Unterricht Physik (155/156) veröffentlicht wurde, befindet sich im Anhang. 


RE: Magnetische Flussdichte einer Chipsdosenspule - Sebastian Staacks - 09-05-2018

Vielen Dank für die schöne Anleitung!

Einen kleinen Tipp hätte ich dazu noch:
Es kann bei manchen Smartphones passieren, dass sich das Gerät während der Messung neukalibriert und man dadurch nicht über ca. 100µT hinaus kommt. Das Gerät hält das für einen Fehler, da es nur mit dem Erdmagnetfeld rechnet und zieht den Wert als Untergrund ab. In einem solchen und in ähnlichen Fällen kann man bei den meisten Smartphones in phyphox im Menü oben rechts neben dem Startbutton auf ein "unkalibriertes Magnetometer" wechseln. Dieses hat in der Regel einen größeren konstanten Untergrund, aber diesen kann man einfach zusammen mit dem Erdmagnetfeld aus der 0-Messung abziehen ohne dass ein Kalibrierungsalgorithmus einem dazwischen funkt.


RE: Magnetische Flussdichte einer Chipsdosenspule - Antibottom - 09-05-2018

Vielen Dank. Guter Hinweis. Habe ich mit aufgenommen...


RE: Magnetische Flussdichte einer Chipsdosenspule - schreibeLehmann - 12-08-2018

Vielen Dank für das tolle Material zum Experiment!