didacta 2024 in Köln

Die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa „didacta“ öffnet vom 20. bis 24. Februar von täglich 9 bis 18 Uhr die Tore. Zusammen mit der Initiative zur MINT-Lehrkräfte-Nachwuchsförderung (MILeNa) ist phyphox in Halle 6 auf Stand E081 wieder als sogenannten Sonderschau präsent.

Zu jeder gerade Stunden gibt es kurze Hands-On, u.a. zu den neuen phyphox:tools um 12 Uhr und dem aktuellen Stand des neuen Editors um 14 Uhr. All unsere Termine auf der didacta finden sich in der Veranstaltungssuche.

Aachener phyphox-Sommerfortbildung

Am 8. September findet erneut unsere Aachener phyphox-Sommerfortbildung
statt, bei der das gesamte phyphox Team mit Vorträgen und Workshops
Experimente und Funktionen rund um phyphox vorstellt. Wir haben einiges
Neues im Programm wie einen blockly-basierten Experimente-Editor und
mehr zu (unseren eigenen) drahtlosen Sensoren.

Dieses Jahr kehren wir mit dem Hörsaalzentrum „C.A.R.L.“ als
Veranstaltungsort wieder ins Aachener Zentrum direkt am Bahnhof „Aachen
West“ zurück. Teilnahme ist halb- und ganztägig kostenlos möglich.

Weitere Infos und Anmeldung unter https://phyphox.org/de/lehre2023/.

LEARNTEC 2023

Wir sind wieder auf der LEARNTEC, 23. – 25. Mai. Besucht uns an technikas Stand Q40, dmarena, unserem großartigen Gastgeber. Das Messeprogramm werden wir am Donnerstag um 15:30 mit „Erkunde die Welt mit den Sensoren deines Smartphones, Tablets oder Microcontrollers“ am Panel C der school@LEARNTEC abschließen.

Georg-Kerschensteiner-Preis

Gestern wurde Christoph Stampfer und Sebastian Staacks der Georg-Kerschensteiner-Preis für die Entwicklung der freien App phyphox verliehen. Die Ehrungen fanden im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Dresden während der Festsitzung und des Preisträgerabends statt.

Mit phyphox liegen Naturwissenschaften über die Sensoren von Smart Devices direkt in den Händen von Lernenden, Lehrenden, Forschenden und Entdeckenden. Über drahtlose Verbindungen zu Microcontroller kann das mobile Labor praktisch beliebige externe Sensoren nutzen. Die mittlerweile zweimalige App des Tages (13. November und 23. Februar) verzeichnet bisher weit über drei Millionen individuelle Installationen und knapp zwei Million Volumeninstallation an Bildungseinrichtungen.

Der Georg-Kerschensteiner-Preis der DPG würdigt hervorragende Leistungen in der Physikdidaktik oder in der Vermittlung der Physik. Die Hintergründe und vorherige Preisträger:innen finden sich auf dieser Übersichtsseite.

Project-Update #2

Das zweite Update hat leider etwas länger gedauert und ist auch eher ein Startschuss für das kommende Jahr 🎆:

  • Wir möchten einmal im Quartal einen Newsletter verschicken. Zunächst ist auf Deutsch und auf Englisch geplant. Hinzu kommt eine Sonderausgabe für die (furchtlosen) Ersten, die sich dazu anmelden.
  • Wir haben die Möglichkeiten, uns finanziell mit Spenden zu unterstützen, erweitert. Hierfür gibt es den „phyphox project e.V.“, der ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung verfolgt. Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung unter besonderer Berücksichtigung der App phyphox und ihrer Einsatzmöglichkeiten.
  • Wir haben eine Seite bei Patreon und starten zunächst „lite“. Mit den ersten Patrons werden wir über Benefits und „phyphox orange“ für 8€ nachdenken…

Projekt-Update #1

Wir heißen drei neue phyphox-Team-Mitglieder willkommen: heute haben Mosab Abumezied und Gaurav Tripathee angefangen, Niklas Westermann ist schon seit zwei Wochen (wieder) dabei.

Mosab wird zusammen mit Dominik und Sebastian im Verbundvorhaben Physik.SMART arbeiten. Dieses wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert. Zusammen mit der Fachhochschule Aachen soll ein umfassender Satz an smartphone-basierten Experimenten für eine typische Veranstaltungsreihe zur Experimentalphysik entwickelt und evaluiert werden. Hierfür wird ein Konzept erstellt, wie sie sich in Lehrveranstaltungen integrieren lassen, und möglichst zeitnah erprobt. Die Ergebnisse sollen als Open-Source, -Hardware und -Educational-Resources bereitgestellt werden.

Von links nach rechts: Sebastian, Marina (FH), Mosab und die Professor:innen Effertz, Stampfer und Heinke.

Gaurav unterstützt Sebastian bei der Einbindung der Kamera in phyphox. Am Ende sollen photometrische und spektroskopische Auswertungen, das Ablesen von Messinstrumenten und die Analyse von Bewegungen möglich sein. Gefördert wird dieses Projekt von der Joachim Herz Stiftung.

Niklas hilft bei der Entwicklung von smartphone-basierten Experimenten und beim Aufbau einer umfassenden Datenbank für bereits existierende und zukünftige Ideen sowie deren konkrete Einsatzmöglichkeiten.

App des Tages

Am Montag haben wir einige App-Statistiken aktualisiert, als wir die beigefügte Grafik mit den Impressionen sahen. Dies ist die Anzahl der Male, die unser Logo im App Store gesehen wurde auf Geräten mit iOS 8, tvOS 9, macOS 10.14.1 oder höher. Seit Beginn des diesjährigen Schuljahres lagen diese täglichen Zahlen im Durchschnitt bei etwa 5…6k, so dass mehr als 1M sicherlich … ein bisschen zuviel mehr waren.
Also was ist passiert: wir sind im App Store als „App des Tages“ vorgestellt worden. Das fing anscheinend bereits am späten Samstag mit einem kleinen Effekt an und hatte noch am Montag und Dienstag sichtbare Auswirkungen. Natürlich war uns bewusst, dass phyphox gefeatured werden könnte und Sebastian musste etwas Arbeit in das dazugehörige Bild stecken. Trotzdem hat uns die Veröffentlichung überrascht – aber das hält uns nicht vom Feiern ab… 🎉

Impressions statistic of phyphox with a sharp spike of about 1 million on 13 Nov and quick drop to below 100k on they two days after

Online ICPE 2022

Sebastian leitet eine „Technology and Labs“-Session bei der ICPE 2022 am 6. Dezember um 05:45 MEZ mit der Keynote „A world of smartphone experiments with the app phyphox“. Danach trägt Marina Milner Bolotin „Phyphox smartphone labs in physics education: Breaking the vicious circle of student disengagement“ bei.

Sebastian wird Experimente mit Smartphone-Sensoren abdecken, DIY-Sensoren auf Basis der phyphoxBLE-Bibliothek für die Arduino IDE sowie MicroPython und kollaborative Experimente für große Zielgruppen. All dieses ist bereits routinemäßig an der RWTH Aachen im Physikstudium im Einsatz und steht mehr als 1,5 Millionen Installation zur Verfügung auf (naheliegenden) iPads an Bildungseinrichtungen weltweit im Zuge des Volume Purchase Program (VPP) – und noch viel mehr individuellen Installationen.

Die International Conference on Physics Education (ICPE) 2022 der International Union of Pure and Applied Physics (IUPAP) findet online im Zeitraum 5.–9. December statt. Die reguläre Teilnahmegebühr beträgt A$60 und die Anmeldungen sind offen. Details: ICPE-Website


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